Fünf Tage Detox: Das bringt die Saftkur wirklich

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Das Jahr ist noch frisch, die guten Vorsätze immer noch im Hinterkopf! Und das ist gut so, denn meine meine Mission lautet: gesünder leben! Ich will mich langfristig besser ernähren und darauf achte, was ich konsumiere. Um meinen Körper bei diesem Neustart optimal zu unterstützen und überflüssige Giftstoffe loszuwerden, habe ich eine fünftägige Saftkur gemacht. Was sie wirklich gebracht hat und wie es mir dabei ging, verrate ich euch hier!

Fünf Tage ohne feste Nahrung? Ist das für mich als kleinem Vielfraß überhaupt machbar? Kann ich den Versuchungen widerstehen und die Saftkur vorschriftsgemäß durchziehen? Und wie wird sich mein Körper in dieser Zeit verändern? Diese Fragen beschäftigten mich am Anfang sehr – und erstaunlicherweise haben mich auch viel mehr Leute aus meinem Umfeld auf die Detox-Kur angesprochen als ich dachte. Das Thema ist also wohl doch noch nicht so selbstverständlich in der Gesellschaft angekommen, wie man aufgrund der besonders im letzten Jahr vermehrt veröffentlichten Berichte denken könnte.

Und bei dir? Wie sehr kennst du dich mit dem Thema Entgiftung und Saftkur bereits aus? Falls noch nicht so gut, gibt es hier erst einmal ein paar Basics.

Was ist Detox?

Detox kommt eigentlich aus dem Umfeld des Drogenentzugs, wird mittlerweile jedoch auch für andere Formen der Entgiftung verwendet. Darunter versteht man eine Reinigung des Körpers von verschiedenen Giftstoffen, die wir tagtäglich durch unsere Nahrung, Getränke oder Alkohol und Zigaretten aufnehmen. Tatsächlich sind Detox-Kuren vorallem in den letzten Jahren zum echten Trend gereift, auch wenn die Meinungen darüber auseinander gehen.
Vordergründig soll Detox auch nicht dabei helfen, Gewicht zu verlieren (auch wenn das ein Nebeneffekt sein kann), sondern die Befreiung des Körpers von den störenden Giftstoffen steht im Fokus.

Was sollen Saftkuren bringen?

Bei einer Saftkur verzichtet man bewusst auf feste Nahrung und ernährt sich für einen bestimmten Zeitraum von Säften, die wie bei meinem Cleanse von Dean & David Superfood aus viel Obst, Gemüse und Kräutern kalt gepresst und nie erhitzt wurden. Diese Kaltpressung stellt sicher, dass fast alle Vitamine, Mineralstoffe und Enzyme erhalten bleiben, die Säfte sind also deutlich gesünder als handelsübliche Fruchtsäfte aus dem Supermarkt. Wenn man einen der Säfte trinkt, nimmt man eine Vielzahl an guten Inhaltsstoffen auf ohne diese große Menge an Obst und Gemüse tatsächlich verdauen zu müssen. Durch die Saftform wird der Magen geschont und kann sich in der Zeit der Detox-Kur erholen.

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Warum ich mich für eine Saftkur entschieden habe

Gesundes Essen und eine gesunde Lebensweise waren mir schon immer wichtig. Dennoch trinke auch ich gerne mal Kaffee, nasche etwas Süßes oder schlemme fettige Pommes – alles Gift für den Körper, wenn man so will. Über die Jahre sammeln sich da einige Giftstoffe an, die den Körper belasten. Weil ich künftig unbedingt wieder mehr darauf achten möchte, mich gesund, nährstoffreich und vollwertig zu ernähren, fand ich eine Detox-Saftkur einen perfekten Auftakt für einen gesünderen Lifestyle. Außerdem verfolge ich da momentan ein bestimmtes Ziel, aber dazu später mehr.
Der Entschluss war also schnell gefasst: Ich würde eine fünftägige Saftkur machen, um mich von störenden Altlasten zu befreien.

Welche Saftkur habe ich getestet

Ich habe mich für die Kur „Super Cleanse 1“ von Dean & David Superfood entschieden, weil sie für Detox-Anfänger gedacht ist, zu denen ich mich definitiv zähle. Sie besteht aus fünf kaltgepressten Obst- und Gemüsesäften (davon ein grüner Saft) sowie einer Nussmilch. Besonders auf die Nussmilch war ich sehr gespannt, da ich ein großer Mandelmilch-Fan bin und mir einen ähnlichen Geschmack erhoffte. Die genauen Inhaltsstoffe der verschiedenen Säfte und wie sie mir geschmeckt haben, findet ihr etwas weiter unten. Denn zuvor möchte ich euch gerne erzählen, wie es mir während der fünf Tage erging.

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So war meine fünftägige Saftkur

Vorbereitung

Wer optimal von der Saftkur profitieren will, der sollte sich am besten auch die Zeit nehmen, um seinen Körper auf das Cleanse einzustimmen. Das bedeutet: Möglichst bereits zwei Tage vor der Kur auf schweres Essen, Koffein, Alkohl und Co. verzichten und stattdessen leichtere Speisen zu sich nehmen und viel Wasser trinken. Daran habe ich mich auch größtenteils gehalten. Auf Kaffee habe ich sogar bereits eine Woche vor der Saftkur verzichtet, um die Umstellung nicht zu groß werden zu lassen.

Wie sieht es mit Sport aus?

Auf Bewegung und Sport muss man während der Saftkur keinesfalls verzichten, außer man fühlt sich nicht wohl. Tatsächlich sollte man sich auch ein wenig bewegen, aber nicht überanstrengen und auch keine Höchstleistungen von seinem Körper fordern. Gut geeignet sind also Spaziergänge und sanftere Sportarten wie Yoga und Co. Wichtig ist hier, vor allem auf sich selbst zu hören.
Ich habe mir diese fünf Tage vorsorglich von anstrengenderen Terminen freigehalten und auch mein Sportprogramm reduziert. Stattdessen habe ich an zwei Tagen sehr lange Spaziergänge gemacht und mir sonst viel Ruhe gegönnt – vor allem, weil ich in den letzten Wochen etwas gestresst war. Allerdings war ich beispielsweise auch einen ganzen Tag aktiv in der Uni unterwegs auf einem Event und das war gar kein Problem.

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Die Wahrheit über das Hungergefühl

Man hört immer wieder, dass man trotz des Verzichts auf feste Nahrung kein Hungergefühl verspürt – und ehrlich gesagt konnte ich das kaum glauben. Trotzdem muss ich inzwischen sagen: Es stimmt. Zumindest bedingt. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt der Saftkur wirklich Hunger, allerdings fiel es mir teilweise sehr schwer, gegen meinen Appetit anzukämpfen. „Einfach nur kurz etwas naschen“, dieser Gedanke kam mir immer wieder. Trotzdem blieb ich fast immer standhaft, ab und zu habe ich mir allerdings ein paar Mandeln gegönnt und sie ganz lange und ausgiebig gekaut, um den Magen nicht zu sehr zu beanspruchen. Am ersten Tag habe ich außerdem abends eine Tasse Bio-Gemüsebrühe getrunken, weil ich so gerne etwas Salziges essen wollte.
Doch durch das regelmäßige Trinken der Säfte (alle zwei Stunden) und den zusätzlichen Tee, den ich mir gemacht habe, war der richtige Hunger wirklich nicht vorhanden.



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So schmecken die Säfte

Meine Saftkur bestand aus fünf verschiedenen Obst- und Gemüsesäften und einer Nussmilch, die ich ab 9 Uhr mogens regelmäßig alle zwei Stunden getrunken habe. Obwohl jeden Tag die selben Säfte eingeplant sind, kam keinerlei Langeweile auf.
Der erste Saft des Tages, das Frühstück sozusagen, war ein gelber Saft namens „Vitalize“. Er besteht aus Wasser, Ananas, Agave, Zitrone und Cayenne Pfeffer und war einer meiner Lieblingssäfte, da er sehr frisch und ein wenig scharf schmeckt.

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Der zweite Saft war der organgefarbene „Immunize“ aus Karotte, Orange, Ananas, Ingwer und Acerola. Auch dieser gehört zu meinen Favoriten und das, obwohl ich Karottensaft üblicherweise nicht ausstehen kann. Er schmeckt süß, würzig und scharf zugleich.
Der dritte Saft ist dem „Immunize“ geschmacklich und farblich sehr ähnlich. Er besteht ebenfalls aus Karotte und Orange, zudem aus roter Paprika, Kurkuma und Salz.
Der einzige grüne Saft ist der vierte namens „Energize“. Aus Apfel, Gurke, Spinat, grüner Paprika, Ingwer und Zitrone konnte man meiner Meinung nach hauptsächlich die Gurke besonders herausschmecken. Insgesamt war er nicht weniger lecker als der Rest.
Den Abschluss der Säfte machte der rote „Skin Care“ mit Karotte, roter Beete, Apfel, Ingwer, Zitrone und Minze. Diesen Saft mochte ich am wenigsten, was vielleicht an meiner Abneigung für rote Beete liegt. Außerdem war er mir tatsächlich etwas zu süß.
Den Abschluss bildete jeden Abend die Nussmilch aus Mandel, Cashew, Feige, Vanille und Himalaya Salz. Die Konsistenz war etwas anders als ich es mir erhofft hatte, ich war irgendwie davon ausgegangen, dass sie etwas cremiger sein würde. Doch der Geschmack war lecker, ganz leicht süß und nussig.

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Mögliche Probleme, die während der Saftkur auftreten könnten

Immer wieder ist bei Detox-Kuren auch die Rede von Nebenwirkungen. Hier muss man sich im Klaren darüber sein, dass eine Entgiftung immer auch gewisse Entzugserscheinungen verursachen kann, zum Beispiel wenn man auf Koffein verzichtet.
Ich hatte eigentlich erwartet, dass diese Nebenwirkungen bei mir recht gering ausfallen würden, allerdings hatte ich wirklich die ersten anderthalb Tage leichte bis mittlere Kopfschmerzen und ein Schwächegefühl.
Auch über Hautunreinheiten während der Entgiftung klagen viele, da auch über die Haut Giftstoffe ausgeschieden werden. Das hielt sich bei mir in Grenzen, dennoch bemerkte ich einige kleine Pickelchen im Gesicht und im Dekolltée, die ich sonst nicht habe.

Ein weiteres Problem: Die Versuchung

Ich habe ja bereits erzählt, dass ich keinen wirklich Hunger hatte. Trotzdem gab es natürlich Momente, in denen ich nur zu gerne etwas gegessen hätte. An zwei Tagen war ich auch mit Freunden abends in Restaurants und es war jedes Mal natürlich schwierig, nein zu den Pommes zu sagen und stattdessen weiter an der heißen Zitrone zu nippen. Doch genau deshalb war ich auch im Anschluss sehr stolz auf mich, dort widerstanden zu haben.

Wie schwierig ist die Saftkur-Organisation im Alltag

Organisatorisch hatte die Saftkur einige Vorteile:
Dank eines Kurierdienstes kam das Paket von Dean & David Superfood pünktlich am ersten Tag um kurz vor neun morgens an, so dass ich den ersten Saft direkt ausprobieren konnte. Die zweite Lieferung mit den Säften für die letzten drei Kurtage kam am dritten Tag. Es ist natürlich sehr praktisch, wenn man nicht selbst einkaufen gehen muss, sondern die Sachen Zuhause in Empfang nehmen kann. Auch spart man durch die Säfte natürlich einiges an Zeit, die ich üblicherweise ins Kochen investiere. Allerdings sollte man sich über den Platzbedarf der Säfte bewusst sein, denn sie sollten natürlich durchgehend im Kühlschrank gekühlt werden. Außerdem fabrizieren sie ein wenig Müll.
Wer in dieser Zeit arbeitet, sollte außerdem den Liefertermin ganz genau abstimmen. Denn es ist natürlich ärgerlich, sollte man eine Lieferung für den selben Tag verpassen.

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Ist die Saftkur ihr Geld wert?

An dieser Stelle muss ich zuerst sagen, dass ich die Saftkur von Dean & David Superfood zum Testen geschenkt bekommen habe, den Preis also nicht selbst gezahlt habe. Üblicherweise sind das rund 37 Euro pro Detox-Tag.
Zugegeben: Das ist einiges, wenn man es mit dem gegenrechnet, was einen eine „normale“ Ernährung in diesem Zeitraum kosten würde. Dennoch sollte man bedenken, dass dieses Superfood deutlich mehr für den Körper tut. Meiner Meinung nach rechtfertigt der Entgiftungszweck den Preis und die Qualität der Säfte ist das Geld wert, schließlich stecken in einem Liter Saft rund drei Kilogramm frisches Obst und Gemüse. Trotzdem ist diese Saftkur sicher nichts für einen knappen Geldbeutel und ich persönlich würde sie deshalb momentan als Studentin auch nicht allzu häufig machen – ich kann mir aber sehr gut vorstellen, sie jährlich zu wiederholen. Schließlich investiert man mit diesem Geld in die eigene Gesundheit und das eigene Wohlbefinden. Und das ist mir deutlich mehr wert als beispielsweise ein neues paar Schuhe.

Fazit: Würde ich die Saftkur wiederholen?

Ja, würde ich! Es war eine sehr gute Erfahrung, auch wenn ich zwischendurch dachte, ich würde vielleicht keine fünf Tage schaffen. Vor allem am Abend des zweiten Tages hatte ich ein kleines psychisches Tief, weil es mir noch sehr lange vorkam. Allerdings verging die Zeit im Rückblick doch sehr schnell und ich habe einige postive Effekte festgestellt: Ich fühlte mich insgesamt fitter, leichter und frischer. Auch wenn ich nicht das bekannte Hochgefühl direkt beim Aufstehen hatte, so ging es mir doch tagsüber sehr gut.
Auf der Waage hat sich auch ein wenig getan, ich habe etwa zwei Kilo verloren. Natürlich sollte man sich aber bewusst sein, dass die Saftkur nicht dafür gedacht ist, schnell abzunehmen und diese zwei Kilo vermutlich auch innerhalb der nächsten Woche wieder drauf sein werden. Es ist schließlich keine dauerhafte Ernährungsumstellung.
Insgesamt lässt sich also sagen, dass ich mir sicher bin, dass die Entgiftung für meine Körper sehr gut war. Generell werden Saftkuren mit einer Länge von fünf Tagen empfohlen. Würde ich sie wieder machen, würde ich allerdings vermutlich nur drei Tage Saftkur und stattdessen eine länger Vor- und Nachbereitungszeit wählen – einfach, weil ich gemerkt habe, dass ich dann entspannter wäre.
Ein weiterer positiver Aspekt: Ich weiß Essen jetzt mehr zu schätzen und kann vor allem echten Hunger besser von bloßem Appetit unterscheiden – etwas, das mir vorher definitv schwer fiel! Künftig werde ich also besser auf meinen Körper hören, um zu wissen, wann und was er essen will. Und ich hoffe sehr und gehe davon aus, dass mir das Entgiften dabei hilft, meinen Start in ein Leben ohne Fleisch zu erleichtern.

Die Produkte der Saftkur durfte ich mir kostenlos und bedingungslos bei Dean & David Superfood aussuchen. Dies hat jedoch keinen Einfluss auf meine Meinung, die ich ehrlich und von Herzen vertrete. Vielen Dank an Dean & David Superfood!

11 Kommentare

  1. Sehr schöner und ausführlicher Beitrag! Ich möchte auch unbedingt mal eine Detox Kur machen, da es mich doch schon sehr interessiert, ob ich wirklich eine Veränderung bemerke. Allerdings würde es mir wahrscheinlich super schwer fallen auf meine geliebten Süßigkeiten zu verzichten 🙂

    Liebe Grüße,
    Jana von bezauberndenana.de

  2. Super ausführlicher Beitrag. Ich habe zwar schon oft von Detox-Kuren gehört, jedoch noch nie eine gemacht. Hört sich aber definitiv interessant an. Nur die Säfte, welche du dir ausgesucht hast, wären nichts für mich, die Milch schon eher.

    Ganz liebe Grüße,
    Krissisophie von the marquise diamond
    http://themarquisediamond.de/

  3. Danke für diesen informativen Beitrag.

    Ich bin zufällig auf deinem Blog gelandet und habe zum ersten Mal etwas von dieser Detox-Kur gehört. Klingt spannend und kommt erstmal auf meine Recherche-Liste 🙂

  4. Sehr interessanter Beitrag! Ich hatte bereits mit einer Freundin über eine solche Saftkur gesprochen. Du hast absolut Recht damit, wenn du sagst, dass der Begriff Detox mittlerweile vielen geläufig ist. Aber was hinter dem Trend steckt bleibt oft verborgen.

    Ganz liebe Grüße,
    Anna

  5. Ich habe auch eine Saftkur ausprobiert, 3 Tage von Pressbar und kann deine Einschätzung teilen 🙂 Vor allem das mit dem Hungerfühl! Weder richtig hungrig, aber nie wirklich satt… das ist vielleicht das, was ich wirklich anstrengend fand.

    Ein Manko haben aber wohl alle Saftkur-Anbieter: Die Plastikflaschen!
    5×5 sind immerhin 25 Plastikflaschen, die da so am Ende zusammenkommen. Das hat mich tatsächlich mehr gestört, als ich gedacht hätte.

    Guter Beitrag!

    Julia | notyourcomfortzone.com

  6. Hallo,
    Ich habe bereits eine Detox Saft Kur absolviert, und ich werde es wieder tun. Man merkt dadurch wie wichtig die Ernährung ist, und fühlt sich danach viel wohler. Dadurch das ich ständig die Säfte getrunken habe, hatte ich eigentlich kaum Hunger das kann ich auf jeden Fall bestätigen.
    Außerdem ein super informativer Artikel.
    Grüße Dieter

  7. Vielen lieben Dank für den ausführlichen Erfahrungsbericht! Ich habe schon einige Entgiftungen gemacht, aber noch nie eine Saftkur. Die werde ich jetzt definitiv machen und dabei hat mir dein Bericht sehr weitergeholfen!
    LG, David

  8. Super Bericht! Hat mir gerade so richtig Lust auf eine Detox-Kur gemacht und werde ich wohl schon in der kommenden Woche selbst testen. 🙂

    Liebe Grüße
    Tanja

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