Mittwoch, 29 Mai 2024

Kalk im Wasser: Diese Tipps helfen dagegen

by AdminGlowingMag
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Obwohl das Leitungswasser in Deutschland eine sehr gute Qualität hat, kämpfen viele Regionen mit einem lästigen Übel: Kalk. Dabei handelt es sich um Salze, meist Calciumcarbonat. Diese lagern sich in Geräten, die mit Wasser verwendet werden, wie Waschmaschinen, Wasserkochern, Kaffeemaschinen, aber auch Heizungen ab und müssen dann mühsam entfernt werden.

Weitere unschöne Folgen von Kalk

Viele bemerken den Kalk vor allem beim Putzen – denn er hinterlässt lästige Flecken und Ablagerungen. Vor allem im Bad sieht man das recht schnell: an Armaturen und Duschwänden, in der Badewanne und im Waschbecken fallen die Kalkablagerungen besonders unangenehm auf. Beim Wischen und Fensterputzen entstehen lästige Schlieren. Schlimmer sind jedoch Ablagerungen in Waschmaschinen und Geschirrspülern: Sie verstopfen auf Dauer die Rohre und Schläuche und reduzieren so die Lebensdauer der Geräte.

Was tun gegen Kalk?

Im besten Fall packt man das Übel an der Wurzel und versieht die Hauptleitung des Eigenheims mit einem Filter oder – besser – einem Kalkbrecher. Der versieht das Wasser mit Schwingungen, wodurch sich die Anordnung der Salze verändert und sie sich nicht mehr ablagern. Wer mit einem sogenannten Kalkbrecher Erfahrungen sammeln will, kann das übrigens ganz ohne Risiko tun: Die Herstellerfirma hat eine Rückgabegarantie von einem ganzen Jahr, um sicherzustellen, dass Käufer tatsächlich zufrieden sind.

Kalk im Putzwasser

Wem das zu teuer ist, der kann mit Hausmitteln gegen den Kalk ankämpfen: Ein Schuss Essig oder Zitronensäure im Wasser zum Wischen oder Fensterputzen sorgt für strahlenden Glanz ohne die lästigen Ablagerungen. Alle Geräte, die mit Wasser in Berührung kommen, sollten zudem regelmäßig entkalkt werden.

Dafür kann man spezielle Produkte aus dem Internet oder dem Drogeriemarkt nutzen. Umweltfreundlicher und günstiger sind jedoch auch hier mit Wasser verdünnter Essig, Natron oder Zitronensäure. Um Schäden an den Geräten zu vermeiden, sollte man die Entkalkung in regelmäßigen Abständen durchführen. Wie häufig das konkret ist, hängt ganz vom Kalkgehalt des Leitungswassers in der jeweiligen Region ab.

Woran erkenne ich eine verkalkte Waschmaschine?

Oft bemerkt man die Verkalkung erst, wenn die Waschleistung sich deutlich verschlechtert oder das Wasser nicht mehr richtig ablaufen kann – dann ist es jedoch oft zu spät. Denn die innenliegenden Rohre und Wasserleitungen lassen sich nur schwer reinigen. Daher ist der Kalkbrecher für Waschmaschinen ebenfalls eine mehr als nützliche Erfindung: Da er an der Hauptleitung montiert ist, kommt in der Waschmaschine das bereits aufgearbeitete Wasser an. Das verbessert die Waschleistung, spart jede Menge Waschmittel und erhöht die Lebensdauer der Maschine enorm.

Sauberes Besteck und Geschirr – ganz ohne Flecken

Auch der Geschirrspüler profitiert vom Kalkbrecher – oder eben einer stets zu wiederholenden Reinigung und Entkalkung. In Folge wird der Inhalt nicht nur sauberer, sondern erhält einen schönen Glanz und trocknet fleckenlos.

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