Kategorie: Fair Fashion

Fair Fashion in New York: Ein letzter Sommertag mit Alternative Apparel

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Der deutsche Sommer ließ dieses Jahr doch einiges zu wünschen übrig. Regen, Regen und – ach ja – Regen waren wohl der Hauptbestandteil der Wettervorhersage. Umso glücklicher war ich, dass immerhin unser Urlaub vom Regenwetter verschont blieb und ich New York von seiner besten Seite erleben durfte – mit teilweise über 30 Grad. Grund genug, um sich auch im September noch ein paar neue Sommerklamotten zu gönnen, findet ihr nicht? Mit nach Hause durften ein fantastisches Ringel-Shirt aus Eco-Jersey sowie Shorts in Rock-Optik, die auch noch perfekt zusammenpassen.

Ich finde diese Shorts eine super praktische Alternative zum klassischen Mini-Rock. Von vorne sehen sie aus wie ein Rock, sind aber deutlich praktischer im Alltag. Nichts kann verrutschen, nichts vom Wind verweht werden, auch Radfahren und Hinsetzen sind problemlos möglich. Habt ihr auch so ein praktisches Teil im Schrank? Weiterlesen

Unterwegs am Chiemsee – Tipps für das perfekte Bayern-Wochenende

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Jeder hat wohl Orte, die bei ihm wunderschöne Kindheitserinnerungen wachrufen. Bei mir ist das der Chiemsee. Ich erinnere mich an unzählige Stunden, die ich ich lesend am See, lesend auf dem Segelboot und lesend in der Ferienwohnung verbracht habe. Ja, damals hatte ich wirklich ununterbrochen die Nase in einem Buch. Bei meinem Sommerurlaub dieses Jahr habe ich aber das Lesen etwas hintenan gestellt und stattdessen um einiges mehr unternommen. Die besten Tipps für ein perfektes langes Wochenende am Chiemsee möchte ich deshalb gerne hier mit euch teilen. Und euch gleich zu Beginn den Rat geben: Fahrt dorthin, es lohnt sich wirklich jede Minute! Weiterlesen

Fünf Gründe für Fair Fashion

Fair Fashion Funktionschnitt

Hallo ihr Lieben,

ich bin Corinna und darf heute hier gastbloggen, was mich ganz besonders freut! Normalerweise schreibe ich auf Kissen & Karma über Fair Fashion, ein schönes Zuhause und gerade ganz aktuell: meine geplante Green Wedding im Jahr 2017! Das versetzt mich gleich wieder ein bisschen in Aufregung, wenn ich dran denke, denn so eine Hochzeit ist schon ein kleines Mammutprojekt. Und nochmal besonders, wenn man sie möglich nachhaltig gestalten möchte und sich aber gleichzeitig keinesfalls verrückt machen lassen will. Nicht ganz einfach kann ich euch sagen! Aber heute geht es um das Thema Slow bzw. Fair Fashion. Weiterlesen

Oma Klara: Vintage-Mode aus Omis Kleiderschrank

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In Omas Kleiderschrank zu stöbern und alte Kleiderschätze wiederzuentdecken ist heute total in. Mona Schütt vom Online-Shop Oma Klara hat sich dieser Mission ganz verschrieben: Bei ihr finden Vintage-Liebhaber alte Stücke aus früheren Zeiten – direkt aus Omas Kleidersammlung. Im Interview verrät die ehemalige Beamtin aus Stuttgart, warum sie ihren sicheren Job an den Nagel hängte und ihr Leben der Slow Fashion verschrieb. Weiterlesen

Kolumne: Warum ich mehr Fair Fashion tragen will

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Mir war lange Zeit egal, was ich anhabe. Damit meine ich nicht Schnitt, Farbe oder Modernität, sondern unter welchen Bedingungen meine Kleidung hergestellt wurde. Fair Fashion kannte ich nicht. Ich habe bei Mode nicht darauf geachtet, woher sie kam – einfach weil es mir nicht wichtig war. Das gebe ich ehrlich zu.

Stattdessen habe ich das gekauft, was andere anhatten, was mir gut gefiel und was ich glaubte, unbedingt zu brauchen. Besonders ein Punkt war mir immer wichtig: der Preis. Ich habe oft drei Mal hin und her überlegt, ob ich das entsprechende Produkt wirklich brauche und mich dann oft doch für eine günstigere Variante entschieden. Ich war früher der klassische Fall von „Lieber drei günstige Shirts als ein qualitativ hochwertiges und hochpreisiges“.

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Interview: Kölner Modelabel Trinkhallen Schickeria

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Alten Stoffen neues Leben einzuhauchen ist für die Kölner Mode-Designerin Lena eine Herzensangelegenheit. Seit rund zehn Jahren kreiert sie für ihr eigenes Label Trinkhallen Schickeria Damenbekleidung aus unterschiedlichsten Vintage-Stoffen. Slow Fashion und tragbare Stücke stehen für sie an oberster Stelle. Im Interview verrät die Designerin nicht nur, was sie an ihrem Job am meisten liebt, sondern erklärt auch, warum ihr Modetrends überhaupt nicht wichtig sind.

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Kleiderei in Köln: Slow-Fashion Kleidersharing

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Leihen statt kaufen – dieses Prinzip ist besonders bekannt bei Alltagsgegenständen wie Büchern, die man schnell wechselt, oder bei teuren Artikeln wie Sportgeräten und Spezialmaschinen, die man nur selten benötigt. Doch wie ist es mit den Dingen, die wir täglich am Leib tragen? Shirts, Hosen, Röcke oder Schuhe einfach nur ausleihen und nicht mehr kaufen? Ja! Das zumindest ist das Prinzip der Kleiderei, einer Online-Plattform für alle, die sich dank Ausleihe etwas mehr Abwechslung in den Kleiderschrank holen möchten – ohne die Fast-Fashion-Industrie noch mehr zu unterstützen. Seit Anfang Mai gibt es in Köln einen ganz nicht-virtuellen Schwesterladen, die Kleiderei-Dependance in Köln-Ehrenfeld. Hier gilt: Anfassen, anprobieren und ausleihen. Im Interview erzählt Inhaberin Lena Schröder, was das Konzept so besonders macht und weshalb man es unbedingt einmal ausprobieren sollte.

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Julia von Lillika Eden: „Wir setzen auf fair, vegan und nachhaltig“

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Mal schnell ein neues Paar Schuhe? Eine andere Jeans? Eine schickere Handtasche? Heutzutage kein Problem, schon für wenige Euro wird man fast überall fündig. Doch was steckt wirklich hinter den Produkten? Von wem wurden sie produziert und vor allem – unter welchen Bedingungen?

Während viele Labels (und Käufer) leider noch immer auf Masse statt Klasse setzen, gibt es langsam immer mehr Unternehmen, die auf faire und nachhaltige Produktion wert legen. Eines davon ist das junge Modelabel Lillika Eden aus Berlin, das seine Mode nicht nur nachhaltig, sondern auch vegan produziert. Im Interview verriet mir Designerin Julia nicht nur, warum ihr Nachhaltigkeit so wichtig ist, sondern auch wieso sie nie für eine andere Marke hätte arbeiten können. Weiterlesen

Fair Fashion Inspiration – Spring Edition

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Ständig einkaufen zu gehen und sich mit dem neuesten Schnickschnack auszustaffieren, halte ich definitiv für übertrieben. In Zeiten des übermäßigen Konsums ist langsam wieder ein wenig Verzicht und Zurückhaltung angesagt: „Weniger ist mehr“ sollte schließlich nicht nur Floskel bleiben, sondern Stück für Stück umgesetzt werden. Doch besonders zum Wechsel der Jahreszeiten bietet es sich an, den eigenen Kleiderschrank mit dem ein oder anderen neuen Stück zu komplementieren.

Sich ab und an ein neues Stück für zu gestatten, finde ich völlig legitim – solange es nicht ausartet und Käufe immer bewusst gemacht werden. Schließlich braucht man einfach von Zeit zu Zeit neue Kleidung und es macht auch Spaß, Abwechslung auf dem Kleiderbügel, im Schuhregal oder bei der Taschensammlung zu haben. Besonders wenn sich gerade der Frühling ankündigt, taucht bei mir immer der Wunsch auf, meine Klamotten neu zu sortieren, die passenden Stücke hervorzuholen und eine kleine Mini-Inventur zu machen. Einiges hat man im Laufe der letzten Monate vergessen, einiges gefällt vielleicht nicht mehr, auf andere Stücke freut man sich aber besonders. Und irgendetwas fehlt oft auch noch für den perfekten Start in die wärmere Jahreshälfte. Weiterlesen

Share a piece: Mehr Pastell für gute Laune

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Ich weiß, ich weiß, die Temperaturen für die nächsten Tage sagen alles andere als einen plötzlichen Frühlingsanfang voraus – aber meine Laune wäre definitiv schon mal darauf eingestellt. Denn einen Vorteil hat der Frühling: Pastell ist wieder vollkommen angesagt. Deswegen habe ich mir für meinen Look in der neuen Share-a-piece-Runde auch ein Outfit in zarten Frühlingsfarben ausgesucht. So hat immerhin mein Kleiderschrank schon mal ein paar Frühlingsgefühle, bis ich es wieder rauskramen darf. Weiterlesen