6 Dinge, für die man mit 24 noch nicht zu alt ist

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Ja, es gibt sie wirklich, die Klassiker, die einen ein Leben lang begleiten. Für welche 6 Dinge man auch mit 24 noch nicht zu alt ist, verrate ich euch heute.

Kinderkassetten hören

Vor ein paar Tagen konnte ich mein Glück kaum fassen, als ich entdeckte, dass Spotifiy neben all der hervorragenden Musik auch Kinderhörspiele anbietet. In jungen Jahren war ich ein Riesenfan und so ganz wird das wohl nie aufhören.
Benjamin Blümchen, Bibi Blocksberg und Pumuckl werden wohl immer meine Wegbegleiter bleiben. Also habe ich mir erstmal fröhlich ein paar Folgen angehört und mir selbst versprochen: Das müssen auch noch meine Kinder hören.

Tagebuch schreiben

Früher wollte ich unbedingt Tagebuch schreiben und habe mir vorgestellt, das wäre eine absolut faszinierende und höchst reife Beschäftigung. Tatsache war: In den hübschen Bücher wurden genau zwei Seiten beschrieben und ab dann lagen sie vergessen im Schrank.
Mittlerweile ist das digitale Tagebuch auf dem Vormarsch, viele Blogger nutzen ihre Blogs nicht nur, um zu informieren, sondern auch, um persönliche Erlebnisse dort festzuhalten. Ich ja irgendwie auch. Und so sehr ich Notizbücher auch liebe und es bewundere, wenn Menschen dort ihre Gedanken aufschreiben – mir fällt das digital und online um ein Vielfaches leichter.

Mama und Papa anrufen, wenn etwas schief läuft

Die Meinung der eigenen Eltern wird einem wohl immer wichtig sein. Klar, man will sich ausprobieren, Neues tun, Dinge anders machen. Aber wenn irgendetwas so richtig schief läuft und man einfach nur noch die Decke über den Kopf ziehen will, weil einfach kein Auswege ersichtlich ist – dann ist das der richtige Zeitpunkt, um sich bei Mama und Papa einen klugen Rat oder zumindest aufbauende Worte abzuholen. Dafür ist man nie zu alt.

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Wachsmalkreide, Kinderknete und Co.

Gibt es etwas Entspannenderes, als in der Küche zu sitzen, jede Menge Papier, Stifte, Bastelkram und Ähnliches vor der Nase zu haben und einfach drauflos zu malen? Wohl kaum.
Kein Zeitdruck, kein Erfolgsdruck, man muss nichts produzieren oder später weiterverwenden – man kann einfach kritzeln, basteln, formen und dabei den Kopf frei bekommen. Perfekt übrigens, um dabei Musik zu hören (oder Bibi Blocksberg).

Gute-Nacht-Geschichten

Der Klassiker. Als ich klein war, habe ich Gute-Nacht-Geschichten geliebt. Wenn wir bei meiner Oma übernachtet haben, hat sie uns vor dem Einschlafen immer eine neue Version von „Stadtmaus und Landmaus“ erzählt. Auch meine Eltern haben mir immer wieder Geschichten vorgelesen, zum Beispiel von Astrid Lindgren. Für mich war das immer ein Highlight, weil ich Geschichten liebe und so viel lieber ins Bett gegangen bin.
Heute liest mir zwar niemand mehr vor, aber ganz ohne eine kurze Geschichte gehe ich trotzdem nicht ins Bett. Meine Gute-Nacht-Geschichte 2.0 ist – nicht lachen – mittlerweile Snapchat geworden. Vor dem Schlafengehen schaue ich mir hier noch alle Stories der Leute an, denen ich folge. Es ist nicht immer interessant, aber manchmal eben doch. Und erzählt bekomme ich da jede Menge.

Süßigkeiten essen, bis der Bauch weh tut

Ich weiß, ich weiß: Man sollte es besser nicht tun. Jeder weiß das. Aber mal ehrlich – keiner hält sich immer daran. Egal wie groß die Vorsätze sind, das Thema Naschen ist bei den meisten auch im Erwachsenenalter noch immer aktuell.
Vor allem in der schon wieder kurz bevorstehenden Vorweihnachtszeit ist das besonders schwierig. Die Supermarktregale sind schon seit Monaten gefüllt mit Lebkuchen, Spekulatius und Marzipan. Hier nicht einfach mal zuzuschlagen fällt wirklich schwer.

Das waren meine sechs Klassiker, für die man definitiv mit 24 noch nicht zu alt ist. Was sind eure?

29 Kommentare

    • Ich glaube, da müsste wohl ein Wunder passieren, damit mir mein Freund freiwillig was vorliest – herzlichen Glückwunsch! 😉 Aber stimmt, Instagram gucke ich mir auch gerne noch an, wenn ich im Bett liege.

  1. Liebe Leonie, lass dir von einer 30-jährigen 🙁 gesagt sein, man ist NIE zu alt für irgendwas! Ganz liebe Grüße, Neele

    • Wieso der traurige Smilie? 30 ist doch kein Alter! Und ja, da bin ich ganz bei dir: Man ist nie zu alt für Dinge, die Spaß machen. 😀 Liebe Grüße an dich!

    • Hihi, na klar, 21 zählt da auf jeden Fall auch! 😀 Die Zahl soll auch nur repräsentieren, dass man nicht mehr ganz klein ist. Freut mich, dass dir der Post gefällt. Viele Grüße zurück!

  2. Hi
    bin gerade über den Blog gestolpert und war natürlich neugierig. Ersten Post angefangen zu lesen und gleich mal Pumuckl bei Spotify gesucht. Herrlich – danke für den Tipp, hach ich liebe Pumuckl und hab das total vergessen.
    Und Mama und Papa wissen einfach immer weiter, wenn irgendwas schief läuft und sie sind immer da. Immer. Egal was ist, sie stehen immer hinter mir. Ich wüsste nicht wo ich ohne die Zwei jetzt wäre. Oder was ich ohne die Verpflegung und die beinahe täglichen Besuche auf Intensivstation der beiden letztes Jahr gemacht hätte.
    Aber jetzt muss ich Pumuckl hören – und nebenbei bissl weiterstöbern.
    LG aus dem schönsten Bundesland der Welt – Bayern 😉

    • Das freut mich ja, dass mein Post da gleich zum Pumuckl-Hören animiert. 😀 So soll das sein! Danke für das Lob, das freut mich sehr! Liebe Grüße

  3. Liebe Leonie,

    du hast einen richtig zauberhaften Blog – hast es richtig hübsch hier *-*
    Und deine Fotos sind ein Traum ♥ Da sind meine Smartphone-Fotos im Vergleich… Grmm… Wir wollen es nicht vertiefen 😉

    Ich habe mich ja so wieder gefunden in deinen Punkten:
    – Kinderkassetten hören – da bin ich ja sowas von dabei!
    – Mama und Papa anrufen – ja, tu ich auch!
    – basteln – darum geht es ja auf meinem Blog
    – Süßigkeiten naschen – hell yeah 😀

    Schöner Beitrag! Hab noch ein schönes Wochenende und liebste Grüße,
    Rosy

  4. Meine beste Freundin hat mir zu meinem letzten Geburtstag (dem 29. ;-)) eine Kassette von Bibi und Tina geschenkt, weil wir die früher immer zusammen gehört haben. Ich habe sie mittlerweile gehört (nachdem ich erst einmal einen Kassettenrekorder auftreiben musste^^) und fand es herrlich entspannend 🙂

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