Vegan Bean Brownies

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Naschen kann auch gesund sein: Diese Vegan Bean Brownies bestehen nicht nur hauptsächlich aus Bohnen, sondern enthalten auch keinen Zucker!
Ich bin eine absolute Naschkatze und immer auf der Suche nach neuen Rezepten, mit denen man ohne schlechtes Gewissen Süßes naschen kann. Kuchen, Cookies oder Brownies: Normalerweise stecken in diesen Leckerbissen jede Menge Zucker, Butter und Mehl. Und genau davon finden sich in diesen Vegan Bean Brownies kaum etwas.

Sie sind für einen gesunden, aber trotzdem süßen Snack genau das Richtige! Sie enthalten wenig Mehl, gar keinen Zucker und sind hauptsächlich aus einer Zutat gemacht: roten Bohnen.

Ich bin auf verschiedene Rezepte dazu gestoßen und habe jetzt meine Variante gefunden, die mir bisher am besten schmeckt – denn es kann leider auch mal schief gehen.Vegan Bean Brownies

Das A und O der Vegan Bean Brownies: die richtige Süße

Besonders wichtig ist es, den Teig im Vorfeld ausreichend zu süßen (vielleicht sogar etwas mehr, als man vielleicht denken würde). Denn die fertig gebackenen Brownies schmecken ganz schrecklich, wenn sie nicht süß genug sind.

Ich habe bisher immer mit Stevia, Agavendicksaft oder Süßstoff gesüßt, meist mit einer Mischung aus allem, bis die Süße mich überzeugt hat. Aber hier ist natürlich jedem selbst überlassen, auf welches Süßungsmittel er gerne zurückgreifen will – natürlich geht auch Zucker, wenn man das gerne möchte oder aber auch die hippe (und leider sehr teure) Xylit-Variante.

Abgesehen von den Zutaten benötigt man kaum etwas, um den perften Vegan Bean Brownie zu backen: eine Rührschüssel, einen Pürierstab und eine Form für die Brownies.

Ich bin gespannt drauf, was ihr zu dem Rezept sagt und ob ihr vielleicht noch Optimierungsideen habt!

Vegan Bean Brownies
Vegan Bean Brownies
DSC02548Vegan Bean Brownies

Zutaten

  • 2 kleine Dosen rote Bohnen
  • 15 g Backkakao
  • 2 TL Backpulver
  • 50 ml Mandelmilch (Alternative: Hafermilch, Sojamilch, normale Milch)
  • 30 g Proteinpulver mit Schokoladengeschmack
  • 80 g Vollkornmehl
  • 100 g Apfelmark
  • 50 g gehackte Mandeln
  • 1 Vanillemark einer Vanillestange
  • 4 EL Pflanzenöl (Sonnenblume oder Rapsöl)
  • Süßungsmittel nach Wahl
  • eventuell: 80 g Zartbitter-Kuvertüre

Zubereitung

  1. Die roten Bohnen in einem Sieb unter laufendem Wasser so lange spülen, bis das Wasser klar bleibt. (Sehr wichtig, damit der Brownie später nicht nach Bohne schmeckt!)
  2. Bohnen, Milch, Apfelmark und Öl vermengen und mit einem Pürierstab die Bohnen so fein wie möglich pürieren.
  3. Nach und nach alle trockenen Zutaten unterrühren, bis ein cremiger Teig entsteht.
  4. Nach Belieben mit dem Süßungsmittel eurer Wahl süßen. Lieber etwas zu süß! Nach dem Backen wird man das nicht mehr schmecken.
  5. Den Teig in eine Brownieform geben und für ca. 30 Minuten bei 180 Grad Umluft in den Backofen schieben. Die Backzeit variiert von Ofen zu Ofen. Mit einer Stäbchenprobe testen!
  6. Die Brownies abkühlen und eventuell noch mit der Kuvertüre bestreichen.

Dauer: Vorbereitung – 15 Minuten, Backzeit – 30 Minuten

13 Kommentare

  1. Die Brownies sehen einfach super lecker aus. Ich habe mir das Rezept direkt in meinen „Koch und Back Ordner“ getan, da ich ständig auf der Suche nach Leckereien bin, wobei einem die Kalorien nicht gleich beim Anblick anspringen und dicker machen. 🙂

  2. Oh mein Gott, wie lecker das aussieht… und ich versuche gerade wieder 2 Kilo abzutrainieren, die ich mir im Urlaub angefuttert habe.. Da fällt es mir ja noch schwerer, bei einem Blick auf diese Köstlichkeit 🙁
    Aber wenn die 2 erst mal runter sind, dann ist ja wieder platz für 2 neue 😀
    Liebe Grüße
    http://champagne-attitude.com/

  3. Wow die klingen ja mal meeeeegaaaa lecker!!!!
    Wir haben letztens in unserem E-Book vegane Süßkartoffel-Brownies veröffentlicht, aber diese rohe Variante mit Bohnen klingt echt total spannend! Stell ich mir sehr gut vor!! 🙂

    Alles Liebe, Ju von JuYogi

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