Was mir an Social Media Angst macht

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Wer seinen Namen bei Google eingibt, der landet mit Sicherheit einige Treffer, die viel über ihn preisgeben. Facebook, Pinterest, Instagram, Twitter, Xing – auf all diesen Plattformen teilen wir Informationen über unser Leben, unsere Vorlieben und uns selbst, die sich später jeder ansehen kann. Manchmal macht mir das Angst.

Was, wenn mein Social-Media-Ich mir irgendwann zum Verhängnis wird? Wenn jemand Informationen im Netz findet, die nicht für ihn bestimmt sind, mit denen er Unsinn anstellen kann oder die mir auf eine andere Art zum Nachteil werden?

Durchsichtiges Social Media Me

Wer es bewusst darauf anlegt, in der Social Media Welt unterwegs zu sein, der wird wohl nicht umhin kommen, dort einige Details über sich selbst online zu stellen – ob man will oder nicht, diese Online-Person von einem selbst wächst mit jedem Account, den man sich zulegt und pflegt. Und schließlich bekommt man im Gegenzug auch etwas dafür: Angebote und Kontakte über Xing, Bekanntschaften oder Fans auf Facebook, Follower und Freunde auf Instagram, Zuschauer auf YouTube und so weiter.

Doch wie hoch ist der Preis, den wir dafür bezahlen müssen? Möchte ich, dass mein künftiger Chef erst einmal meinen Instagram-Feed checkt, um herauszufinden, ob meine Interessen zu meinem Job passen? Möchte ich, dass jeder weiß, wann und wo ich gestern Abend dieses übertrieben geniale Sushi gegessen habe? Möchte ich, dass alte Schulkameraden ganz genau wissen, mit wem ich jetzt in der Mittagspause abhänge?

Mehr ist mehr in der Social Media Welt

Wie andere Blogger oder YouTuber ihr Leben oft bis ins (scheinbar) kleinste Detail festhalten, finde ich immer faszinierend, schließlich offenbaren sie dabei so viel von sich selbst und von ihren Lebensumständen wie wohl niemand sonst. Kein Schauspieler, kein Politiker, kein Musiker ist so durchsichtig wie viele der Blogger und YouTuber da draußen – obwohl sie in gewissen Altersgruppen deren Bekanntheit teilweise deutlich übertreffen.

Doch ist dieses große Maß an Authentizität und Intimität mittlerweile wirklich nötig? Es ist oft das Quäntchen Nähe, das uns dazu verführt, jemanden „gut“, „cool“, „lustig“ oder eigentlich „doch ganz unterhaltsam“ zu finden – dementsprechend ist es kein Wunder, dass wir immer öfter immer intimere Details über Person X und Person Y im Web finden. Wer heute keine persönlichen Stories über sein Leben online preisgibt, der hat doch schon fast verloren. Dank Snapchat, Vlogs und Co. kann man mittlerweile so nah dran sein den Personen, die einen interessieren, und sie vermutlich so authentisch erleben wie noch nie. Die eigentliche Frage, die aber bleibt ist doch: Muss ich da mitmachen? Reicht es nicht mehr, wenn ich einfach nur gut fotografieren kann? Muss ich noch dazu bei jedem hochgeladenen Instagram-Bild bewegende und super persönliche Worte mit der ganzen Welt teilen? Bei jeder Snapchat-Story einen Blick auf die ungeschminkte Wahrheit liefern?

Aber wenn es doch alle tun…

Manchmal finde ich es gut – manchmal macht es mir Spaß, Persönliches nicht nur für mich zu behalten, sondern auch mit anderen darüber zu sprechen. Aber manchmal wird es einfach zu viel. Ich finde, man muss nicht jede Banalität hinausposaunen und nicht jedes Drama mit allen teilen. Es ist doch schön, wenn man Menschen im echten Leben kennenlernen darf und noch immer die Möglichkeit hat, an ihnen etwas Neues zu entdecken – wovon man noch nicht auf den einschlägigen Social Media Profilen gehört hat.

Selbst wenn es mittlerweile offensichtlich zum guten Ton gehört, auf eine gute Portion Persönlichkeit – und Intimität – im Netz zu setzen, muss man deshalb noch lange nicht sämtliche Details veröffentlichen. Auch nicht, um eine gewisse Anzahl an Abonnenten bei Laune zu halten. Allerdings: Wer das nicht tut, hat doch heutzutage im Netz schon fast verloren, oder? Der Druck wächst, wenn andere es tun, warum sollte man es denn nicht auch tun? Was ist schon so schlimm daran, wenn ich genau erzähle, was ich wann wo mit wem wie lange wofür getan habe?

Der Social Media Infekt

Aber genau hier sollte man vorsichtig sein. Wer viel von sich mit anderen teilt, bietet auch eine größere Angriffsfläche. Vielleicht wird man auch unaufmerksamer, teilt plötzlich sehr private Dinge, die eigentlich besser nur für enge Freunde bestimmt sein sollten. Natürlich ist es sympathisch, wenn man auf Snapchat auch mal zu sehen bekommt, wie die Nase läuft oder das Make Up fehlt. Aber wie klein ist der Schritt von „viele persönliche Informationen“ zu „definitiv zu viele persönliche Informationen“?

Ich gebe zu: Ich bin da momentan sehr vorsichtig. Ich denke, es ist ein bisschen wie die Angst vor einem Infekt, den man sich in der Bahn holt – dieses unsichtbare, aber dennoch allgegenwärtige Unheil, weswegen man sich einmal mehr die Hände wäscht und heimlich die Luft anhält, wenn jemand in der Umgebung genießt hat. Trotzdem verlasse ich noch das Haus, laufe nicht mit Mundschutz herum und öffne die Tür, auch wenn ich dabei die Klinke anfassen muss. Genauso ist es in der Social Media Welt: Klar lauern hier auch Gefahren und Unheil, natürlich können Informationen gegen einen verwendet werden und es ist definitiv leicht möglich, zu viel preiszugeben. Aber sollte man deshalb ganz damit aufhören? Sicher nicht. Eine Prise Verstand und genügend Selbstachtung sollten einen doch davor bewahren können, keine allzu kompromittierenden Informationen in das World Wide Web hinauszusenden.

Meistens. Also eigentlich immer. Fast. Sozusagen.

Wie seht ihr das Thema und wie geht ihr mit euren persönlichen Informationen im Netz um? Setzt ihr darauf, dass alles in Ordnung sein wird oder prüft ihr zweimal, was ihr auf den verschiedenen Kanälen teilt?

 

23 Kommentare

  1. Ein ganz toller Post, liebe Leonie, mit vielen Gedanken und Fragen, die ich mir auch oft stelle.

    Ich habe für mich beschlossen, eine klare Grenze zu ziehen: Zwar poste auch ich oft private Dinge, jedoch nur dann, wenn ich mich danach fühle und ein gutes Gewissen dabei habe. Ich möchte mich keinem grundsätzlichen Zwang beugen, im Netz eine völlig gläserne, transparente Person zu sein. Das bietet nicht nur eine Angriffsfläche, sondern ich würde mich damit auch nicht mehr wohlfühlen.

    Meistens entscheide ich spontan aus dem Bauch, ob ich der Welt etwas mitteilen möchte, oder es lieber für mich behalte. Tendenziell teile ich eher die fröhlichen, schönen Momente und behalte für mich, wenn ich schlechte Laune habe, mich ärgere oder traurig bin. Mir ist klar, dass das als oberflächlich abgestempelt werden könnte. Oder dass ich hin und wieder ein falsches Bild von mir vermittele, weil andere denken könnten, dass ich immer fröhlich und zufrieden bin. Und ich verstehe natürlich, dass der Eindruck entsteht. Letztendlich muss ich diesen Kompromiss aber eingehen und das tue ich gerne, um sehr Privates tatsächlich privat zu halten.

    Mir ist wichtig, immer 100 Prozent hinter dem stehen zu können, was ich mit der Öffentlichkeit teile. Wenn ich dafür kritisiert werde, kann ich es gut verkraften, weil ich eben dahinter stehe. 😉 Würde ich für Handlungen oder Eigenschaften kritisiert werden, die sehr persönlich sind und bei denen ich mir ohnehin nicht sicher war, ob ich sie in den Sozialen Medien teilen soll, würde mich das viel härter treffen. Deshalb lautet mein Credo: Privates, gut und gerne. Aber wie bei allem im Leben sollte man alles in Maßen genießen. 😉 Ich bin sehr gespannt, wie andere Blogger das Thema sehen und damit umgehen.

    Liebste Grüße und einen schönen Sonntag,
    Lisa von http://www.confettiblush.com

    • Liebe Lisa,
      wow, was für ein schöner und langer Kommentar, vielen Dank! Deine Taktik hört sich sehr gut überlegt und ausgewogen an, ich denke, das ist ein sehr guter Weg, um damit umzugehen! Es ist sehr wichtig, dass man voll hinter dem stehen kann, was man tut – auch wenn es online geschieht.

  2. ein sehr toller und super geschriebener Beitrag, liebe Leonie.
    und da muss ich doch auch zugeben, mich wieder zu finden: ich mag es auch gerne das Leben der anderen mitzuverfolgen und freue auch, wenn sie es bei mir machen … ein bisschen Like-geil sind wir dahingehend wohl alle. ich ziehe aber auch eine klare Grenze zwischen meinem privaten Leben und dem, dass ich im Beruf führe … da ich viel mit Menschen zu tun habe, möchte ich deren Leben und Privatsphäre schützen und gebe daher so gut wie nichts über meine Profession preis 😉

    die liebsten Grüße,
    ❤ Tina
    https://liebewasist.wordpress.com/

    • Liebe Tina,
      danke für deinen netten Kommentar. Ich denke, das machst du ganz richtig. Die Personen, mit denen man sich im wirklichen Leben umgibt, spielen natürlich auch eine ganz wichtige Rolle bei der Entscheidung, wie viel man über sich und sein Umfeld Preis gibt.

  3. Sehr spannender Post! Gerade als Blogger hinterfrage ich ganz oft, was ich eigentich da mache, was das alles soll und wundere mich, kurz gesagt, über die Welt in der wir Leben…Danke für den Denkanstoß!
    Liebe Grüße, weiter so!
    Vic von http://simpletwentysomething.com/

  4. Liebe Leonie,
    ich sehe das Thema ähnlich wie du. Eine Prise Persönliches muss schon dabei sein, aber ich teile auch nicht alles.
    Was mir von Beginn an ein wenig Angst macht, ist das Impressum. Da muss ja nun mal meine Adresse stehen, weshalb ich meist erst im Nachhinein von Urlauben berichte. Immer gelingt es mir jedoch auch nicht. Glücklicherweise wohne ich nicht im Erdgeschoss, deshalb wäre ein Einbruch eher schwieriger, aber man weiß ja nie…
    Liebe Grüße, Marileen

    • Liebe Marileen,
      das klingt nach einer guten Lösung, hier wäre ich auch auf jeden Fall etwas vorsichtiger – wie du schon sagst, man weiß ja nie! 🙂

  5. Diesen inneren Zwiespalt kenne ich auch zwischen da ist wirklich etwas witziges in meinem Leben passiert und – muss das jetzt wirklich jeder wissen? Ich will zwar meine Persönlichkeit durch den Blog zum Vorschein bringen, sonst wäre ja jeder Blog gleich und das ist langweilig, gleichzeitig will ich aber auch nicht zu einer gläsernen Persönlichkeit werden, indem ich fremden Menschen zu viel über mich verrate.
    Ich denke, da muss jeder für sich selbst das richtige Mittelmaß finden und solange man sich wohlfühlt ist ja alles okay. 🙂
    Liebe Grüße
    Julia

    • Liebe Julia, die optimale Mischung aus genügend Persönlichkeit und zu viel Persönlichem ist wirklich eine Kunst! Ich bin da auch gerade dabei, für mich herauszufinden, wie viel für mich das richtige Maß ist. 🙂

  6. Sehr schöner Post, ich denke auch, dass man nicht alles von sich preisgeben sollte. Ich finde es immer schön zu sehen, wie die neue Bettwäsche von Blogger XY aussieht aber ich selbst würde nie Fotos vom wohl privatesten Raum meiner Wohnung teilen. Das ist mir einfach zu privat und sollte niemanden außer mir und meinem Freund etwas angehen.

    Liebe Grüße Nicole
    http://www.kurvig-schoen.de

    • Liebe Nicole, das stimmt für viele auf jeden Fall. Trotzdem gibt es einige Leute, denen es überhaupt nichts ausmacht, Eindrücke aus ihrem ganz persönlichen Umfeld zu teilen. Es ist hier immer ein total schmaler Grad und ich finde es echt spannend, wie unterschiedlich die Menschen damit umgehen.

  7. Ein interessanter Beitrag! Mit dem Thema habe ich mich auch schon auseinander gesetzt. Als Blogger gehört es mittlerweile ja schon irgendwie dazu, sein komplettes Leben in der Öffentlichkeit preiszugeben. Trotzdem gibt es für mich ganz klare Grenzen. Ich habe kein Problem damit, meinen Lesern meine neuste Shopping Ausbeute zu zeigen oder auch mal mein ungeschminktes Ich. Allerdings würde ich nie meine privaten Probleme in der Öffentlichkeit diskutieren.
    Ich denke, dass da einfach jeder selbst wissen muss, wie viel er über sich preisgeben möchte. Und man sollte sich immer bewusst sein, dass das Internet nie vergisst.

    Liebe Grüße,
    Jana von bezauberndenana.de

    • Ein wahres Wort, da muss ich dir auf jeden Fall zustimmen. Man sollte da immer lieber einmal etwas zu vorsichtig sein als einmal zu unvorsichtig.

  8. Natürlich prüfe ich schon, was ich teile, aber ich bin nicht übervorsichtig. Ich finde, dass man nichts teilen sollte, was man später wirklich bereuen könnte (Party-Bilder vom Totalabsturz oder sowas) und was einem zum Verhängnis werden könnte. Man muss den Mittelweg finden zwischen zu wenig Information (wird schnell langweilig) und zu viel Information (wirkt aufdringlich, nervig und kann auch lächerlich rüberkommen).

    Ganz liebe Grüße,
    Krissisophie von the marquise diamond
    http://themarquisediamond.de/

    • Liebe Krissisophie,
      das stimmt total, die richtige Balance für sich selbst zu finden scheint mir auch wirklich das richtige Rezept! 🙂

  9. Gut gebrüllt Leonie 🙂 ! Ich verstehe das gut. Ich hab vor über einem Jahr INSTAGRAM gekapt und mich dann einfach dazu entschieden mit meinen Lesern via Facebook und Blog zu kommunizieren. Ich finde auch noch problematisch dass viele dann das INSTALIFE als REAL LIFE sehen und denken das die und die Blogger immer im Urlaub oder sonst grad irgendwo total tolles sind, und sie dann eben nicht und dann bildet sich wieder sone Negativspirale. Brauch ich nicht. Ich finde s toll wenn man seinen gesunden Menschenverstand einfach mitbringt 🙂 und learning by doing.

  10. Ich finde dieses Thema auch total schwierig. Kann man es sich als Blogger noch erlauben, nicht in jeder Social Media Welle mit schwimmen zu müssen? Ich will es nicht und daher tue ich es nicht. Schon komisch, dass dadurch solche Zweifel auftreten, ob man in der Online Präsenz trotzdem mithalten kann. Schade, denn ich finde der eigentliche Inhalt einer Platform zählt.

    Lieben Gruß,
    Célina von http://elvestidonegro.de

  11. 100% und absolut meine Meinung- ganz toller Beitrag liebe Leonie!
    Zu generisch ist uninteressant, aber zu privat will man auch nicht unbedingt, es kann ja schließlich jeder, wirklich jeder bei Bedarf finden. Ich finde die richtige Mischung zu finden ist nicht ganz einfach und mache halt mal so vor mich hin.^^ Schwierig finde ich es zB auch, wenn Kinder mit ins Spiel kommen.

    Ganz liebe Grüße,
    Corinna
    http://www.kissenundkarma.de

  12. Liebe Leonie,
    einen sehr schönen Blogpost hast du verfasst und das Thema gut ausgewählt. Bei dem Titel habe ich sofort zugestimmt.
    Bevor ich meinen Blog angefangen habe, habe ich mich damit auseinander gesetzt, über welche Kategorien oder Themen ich auf keinem Fall berichten möchte, da sie zu viel Angriffsfläche bietet. Über sehr private und intime Themen möchte ich nicht berichten, da ich auch etwas persönliches bewahren möchte. Auch die Namen meiner Freunde, Familie und Verwandte möchte ich gar nicht auf meinem Blog erwähnen. Da habe ich mir eine klare Grenze erstellt.
    Weil ich noch sehr am Anfang des Bloggen bin, hoffe ich auch, dass ich mir treu bleibe und diese Grenzen nicht verwischen werde. Ein wenig Privatsphäre sollte man immer noch für sich bewahren können.
    Viele Grüße
    Natalie
    https://www.livolett.de

  13. Spannender Post und interessante Gedanken. Ich poste eigentlich nur Sachen, die ich auch meinen Eltern zeigen würde – ohne mich schämen zu müssen, haha. Das dürfte dann wohl auch für (zukünftige) Arbeitgeber okay sein, was ich da teile.

    Manchmal denke ich aber schon, dass man ziemlich viele Daten preisgibt. Auch durch die Sachen, die man likt oder so. Das sagt schon viel aus. Andererseits denke ich mir, dass ich offline ganz anders bin. Und dass das ja nur ein kleiner Teil meiner Persönlichkeit ist. Und es ist ja auch ein stückweit alles konstruiert – ich entscheide ja, was ich teile, welche Fotos, welche Texte usw. Dementsprechend hat man da ja schon noch die Kontrolle darüber. 🙂 Aber ich finde es schon gut, wenn man sich da regelmäßig Gedanken macht und ab und zu mal seine Facebook-Einstellungen checkt, ob sich da nicht schon wieder was geändert hat.

    Liebe Grüße
    Petra von http://www.anothercopycat.com

  14. Dank der Blogst-Aktion habe ich deinen Blog entdeckt! Er ist so sympathisch und deine Themen sprechen mich sehr an! Danke auch für diesen Post! Ich mache mir auch viele Gedanken zum Thema Social Media und meine Nutzung (bzw. auch, wie ich meine Mädels da am besten ranführen kann)
    Ich komme nun häufiger vorbei!
    Liebe Grüße,
    Sonja

    • Liebe Sonja,
      wie lieb von dir, vielen Dank für dein schönes Feedback, das freut mich natürlich sehr! Liebe Grüße an dich, Leonie

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