„Hilfe, ich habe ein Luxusproblem – zu viele Möglichkeiten“

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Wo kaufe ich mein Gemüse, welches Verkehrsmittel wähle ich für die nächste Reise, welche Hose ist die richtige – Möglichkeiten über Möglichkeiten fordern uns im Alltag immer wieder heraus. Täglich treffen wir Hunderte kleiner Entscheidungen, um den Tag zu meistern. Doch was ist eigentlich mit der einen, mit der vielleicht wichtigsten Frage: Was willst du mit deinem Leben anfangen? Eine Kolumne.

Meine Lebensplanung geht momentan genau bis zur nächsten Woche. Klar, für die Zeit danach gibt es Anker, Fixpunkte, bei denen ich weiß, was in etwa passieren wird. Ein Konzert, ein Flug, eine Hochzeitseinladung. Ein grober Plan für die kommenden zwölf Monate besteht da irgendwo, alleine schon aufgrund des Studiums, das noch etwa so lange gehen wird.

Aber sonst? Nichts.

Lebensmodell: durchgetaktet?

Und was willst du so machen? Vor dieser Frage hatte ich früher immer Angst. Ich fand es einschüchternd, mit anderen zu reden, die klare Visionen von ihrer Zukunft hatten, die ganz genau zu wissen schienen, was sie wollten.

Abi mit 18, Bachelor mit 21, Master mit 23, fester Job mit 24. Ist das ein perfekter Lebenslauf, ist es das, was man anstreben sollte? Der Kampf auf dem Arbeitsmarkt wird immer härter, mache Branchen sind absolut hoffnungslos – sagt man. Am besten Ingenieurswesen studieren, damit ist man auf der sicheren Seite und super gefragt – sagt man.

Aber was sagst du? Muss man wirklich mit 18 schon wissen, worin man gut ist? Womit man den Rest seines Lebens verbringen will? Die Entscheidung für oder gegen einen Beruf, für oder gegen ein Studium fiel mir (genauso wie wohl vielen anderen) wahnsinnig schwer. Ich hatte immer das Gefühl, mich damit auf etwas festzulegen und mein Leben möglicherweise in eine Richtung zu lenken, die mir letztlich nicht gefallen könnte.

Von der Qual der Wahl – ein Luxusproblem der Extraklasse

In der Schule wusste ich nie, was ich später werden will. Und das hat sich – wenn ich ganz ehrlich bin – bis heute nicht geändert. Französisch- oder Englisch-LK? Das waren die schweren Fragen meines Schüler-Lebens. Heute ist es: Journalismus? Marketing? Social Media? Professioneller Hörbuch-Hörer?

Als ich klein war, wollte ich Lehrerin werden. Als ich nicht mehr ganz so klein war, Schriftstellerin. Doch mit den Jahren verflüchtigte sich das Bild von meinem zukünftigen Ich. Keiner der Berufe, über die ich mich informierte, schien so richtig zu mir zu passen, in kein mögliches Bild schien sich mein Leben so richtig einfügen zu wollen.

Während um mich herum jeder anfing, irgendetwas zu sein wollen – sei es Umweltretter, Top-Anwalt oder Herzchirurg – so reifte in mir einfach kein konkreter Wunsch heran. Beunruhigend fand ich das nicht, zumindest zunächst. Ich war jung, ich war noch lange nicht mit der Schule fertig und Sorgen um den künftigen Werdegang schienen mir unendlich weit weg.

Wenn einfach kein Schuh passen will

Doch mit dem Abi in der Tasche und einem ganzen Leben auf dem Serviertablett kam ich dann doch ins Straucheln – was um Gottes Willen anfangen mit dieser Situation? Hinausgestoßen in eine Welt, die Wirklichkeit genannt wird und in der von jedem verlangt wird, irgendetwas zu tun. Ich wälzte Internetseiten, ich ging zu Informationstagen, alle mit einem Ergebnis: Nichts passte zu mir, nichts löste in mir wahre Freude und Begeisterung aus. Normalerweise kann man fühlen, wenn man den richtigen Weg einschlägt – doch bei allen möglichen Optionen, fühlte ich einfach: nichts.

Ich weiß, es ist ein echtes Luxusproblem, einfach zu viele Möglichkeiten zu haben, davon kann man eigentlich nur träumen. Doch für viele – darunter auch für mich – kann es auch zu einer Qual werden lassen. Es ist kein Wunder, dass Auslandsjahre, Work-and-Travel-Erfahrungen und Co. so beliebt sind wie nie. Natürlich um Abenteuer zu erleben, aber auch, um die Entscheidung aufzuschieben. Diese Frage: Was willst du mit deinem Leben anfangen, jetzt, wo DU darüber entscheiden kannst?

Wieso ich mich wirklich gerne überraschen lasse

Glückliche Fügungen und Umstände, mit denen ich nie gerechnet hätte, haben mich nun dahin gebracht, wo ich momentan bin: mitten in Köln – einer Stadt, von der ich nie gedacht hätte, ma dort zu landen – und offen für alles.  in einem Studiengang, der mich sicherlich wieder an einen Ort führen wird, den ich mir heute noch gar nicht ausmalen kann.

Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen. *

Und wisst ihr was? Ich will es auch gar nicht anders haben. Ich finde es unnötig, zu wissen, was genau ich heute in zwei Jahren mache. Ich halte nichts von 5-Jahres-Plänen und durchgetakteten Lebensläufen. Zwar plane ich unheimlich gerne im Kleinen, strukturiere meine Tage und freue mich, wenn der Plan aufgeht – aber wenn es um das große Ganze geht, lasse ich mich wirklich gerne überraschen.

Worauf es bei diesem Luxusproblem wirklich ankommt

Ein Makel? Vielleicht für andere, ich sehe das anders. Je mehr man sich über die Zukunft Gedanken macht, umso mehr schränkt man das Potential ein, das in ihr liegt. Deswegen lehne ich mich einfach ganz entspannt zurück und freue mich auf die Dinge, die da kommen.

Wenn mich jemand nach meinen Plänen fragt, sage ich deshalb auch ganz offen: Ich weiß nicht, wie ich mal leben, wo ich mal arbeiten oder was ganz genau ich machen will. Hauptsache, ich bin glücklich. Denn das ist es doch, worauf es ankommt. Nicht darauf, was wir machen, sondern darauf, wie wir es machen.

* Dieses schöne Zitat stammt vom französischen Schriftsteller Antoine de Saint-Exupéry.

 

24 Kommentare

  1. Danke für deinen Post, das „Problem“ kenne ich nur zu gut.
    Nach dem Abi hab ich erstmal 1/2 Jahr Pause gemacht, mich in der Uni eingeschrieben (für verschiedene Studiengänge) hab nebenbei im Einzelhandel gearbeitet, weil ich keinen Plan hatte was ich machen will.
    Uni war nichts für mich, Einzelhandel auch nicht. Schließlich bin ich durch einen Zufall an meine Ausbildungsstelle gekommen, weil ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort war.
    Nun bin ich seit 4 Jahren fertig und mir macht der Job in der Logistik (Büro) eigentlich Spaß. Aber seit letztem Jahr merke ich dass da noch mehr geht und ich lieber etwas ganz anderes machen möchte. Das steht auch in Zusammenhang mit meinem Blog, der mir gezeigt hat wo meine eigentlichen Interessen liegen und meine innere Stimme wird immer lauter. Der Gesundheits-und Sportbereich ist genau das richtige für mich.
    Wenn ich drüber nachdenke hätte ich da schon vor dem Abi drauf kommen können, aber habe nicht darauf geachtet. Und: Wenn es nicht klappt, kann man immer noch in den alten Beruf zurück. Ich werde dafür sorgen dass es klappt 🙂 wo genau ich dann lande…keine Ahnung. Da stimme ich vollkommen mit dir überein: Das lasse ich auf mich zukommen und werde mich überraschen lassen. LG Anna

    • Das kann ich nur zu gut verstehen. Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, dass sich alles so weiterentwickelt, dass es dir Spaß macht und du genau das findest, was optimal zu dir passt. 😉
      So ein bisschen „am richtigen Ort zur richtigen Zeit“ ist immer wunderschön, dann hat man alles richtig gemacht!
      Liebe Grüße!

  2. Eine sehr sehr schöne Kolumne und ich habe mich sehr oft im Text wiedererkannt.
    Momentan geht mein Studium zu Ende und ich bin in der Bewerbungsphase und nichtmal jetzt weiß ich genau was ich will.
    Ich fühle mich in einer Zwickmühle, aber ich denke so wie du. Ich lasse mich überraschen und schaue wohin mich das Leben verschlägt.

    LootieLoo’s plastic world

    • Ich bin schon gespannt, was du machen wirst! 😉 Lass dich ruhig überraschen, oft weiß man ja auch gar nicht genau, was das Beste für einen ist… da weiß das Schicksal, oder wie man es auch nennen mag, meistens mehr. 😀

  3. Sehr toller Artikel, in dem ich mich gut wiedererkenne. Ich habe dieses Semester meinen Master begonnen und weiß immer noch nicht, wo es hingehen soll. Den geradlinigen Weg vom Abi zum Bachelor und zum Master bin ich auch nicht gegangen, sondern zwischendurch mal „abgebogen“ in eine andere Richtung. Wie du es schreibst, es gibt einfach zu viele Möglichkeiten. Es ist alles, aber auch nichts so richtig möglich. Und das ist nicht nur auf Bildung bezogen. Gehe ich einkaufen, weiß ich bei dem Überangebot an Lebensmitteln nie was ich kaufen soll, geschweige denn was ich kochen soll. Es ist wirklich ein Problem, zwar ein Luxusproblem, aber ein Problem. Liebe Grüße Karo (http://alldaysdesigner.blogspot.de/)

    • Liebe Caro,
      so sehe ich das auch! Man darf dabei wirklich nicht vergessen, dass es das ist und bleibt – Luxus! Viele haben nicht diese tollen Möglichkeiten, die für einen selbt manchmal ganz normal erscheinen. 🙂
      Viel Erfolg für deinen Master und alles, was da so kommen mag!

  4. Sehr wahre Worte!!
    Ich hab auch immer nur einen groben Plan, ansonsten ist alles offen. Selbst Urlaubsplanungen passieren bei mir/uns immer spontan…da ist doch die Freude und die Überraschung am größten 🙂

    Liebe Grüße
    Jenny

  5. Ich gebe dir vollkommen Recht. Allerdings trifft mich dieses „Und was willst du später machen“ erst jetzt. Für mich war recht schnell klar, dass ich Jura studieren werde. Ganz einfach, weil mich nichts anderes angesprochen hat und solche Studiengänge wie „Marketing, PR etc“ mir nicht solide genug erschienen. Letztendlich war es eine Vernunftentscheidung, die mir alle Optionen offen hält. Ob ich wirklich nachher in dem Bereich arbeite – keine Ahnung. Wenn ich es mir vorstelle, fühle ich nichts. So wie du es beschrieben hast.
    Ich habe mir nun einige Alternativen zurecht gelegt, damit ich in einem Jahr nicht plötzlich vor einer Entscheidung stehe und möglicherweise einen „falschen“ Weg einschlage.
    Ich überlege mir also schon, was wäre möglich, was mag ich gerne, aber einen konkreten Plan gibt es nicht – dafür gibt es einfach zu viele ungewisse Umstände.
    Danke für deinen tollen Beitrag!

    Liebste Grüße
    Rina von Adeline und Gustav

    • Oh, Wahnsinn, Jura? Tiefster Respekt, Rina! Ich hab mich heute erst gefragt, wie man das schaffen kann, als ich über meinen Unterlagen für Online-Recht und Urheberrecht saß! 😀
      Ich wünsche dir auf jeden Fall das Beste und drücke dir die Daumen, dass alles genauso verläuft, wie du es dir wünscht!
      Liebe Grüße!

  6. Ich finde deinen Text wirklich gut, bei vielen Dingen denke ich mir: ja genauso geht es mir auch! Vor allem das mit den Entscheidungen. Das fällt mir immer richtig viel, wenn halt einfach die Auswahl so groß ist. Nach dem Abi wusste ich übrigens auch nicht wirklich, was ich machen möchte und ich glaube, das kann man auch gar nicht wissen, weil man ja viel zu jung ist, um sich jetzt schon für eine Richtung festzulegen.
    Liebe Grüße
    Julia

    • Danke dir! 🙂 Ich glaube auch, dass es in so jungen Jahren für viele wirklich schwierig, wenn nicht sogar unmöglich ist, sich auf „das Richtige“ festzulegen. Gott sei Dank ist es ja mittlerweile nicht mehr so, dass man sich auf einen Beruf festlegt und ihn dann sein ganzes Leben durchziehen muss.

  7. Ich musste bei deinem Text immer wieder nicken. Ich habe diese Frage sowas von gehasst und tue es noch immer. Alle erzählten immer von ihren Plänen, ich hab mich immer so gezwungen gefühlt auch irgendwelche kolossalen Pläne zu haben. Aber das konnte ich noch nie! Wie sich rausgestellt hat war das auch nie wirklich schlimm. Denn es ist gekommen, wie es ist und ich bin sehr glücklich damit.
    LG Nelli
    ___________
    http://www.alltagslieblinge.com

    • Liebe Nelli,
      das freut mich sehr, das ist genau die Erfahrung, die ich auch gemacht habe. 😉 Schön zu wissen, dass es anderen auch so geht.

  8. Ein wirklich gelungener Text, der einfängt, wie sich viele junge Menschen heutzutage in dieser Multi-Options-Gesellschaft fühlen. Sehr sympathisch und ziemlich weise, alle große Pläne Pläne sein zu lassen und sich vertrauensvoll dem Fluss des Lebens zu überlassen. Mehr bleibt uns eigentlich eh nie übrig, aber oft genug strampeln wir jahrelang dagegen an, in der Hoffnung, irgendwie die Kontrolle zu behalten. Ich finde deine Einstellung sehr gesund und glaube, dass du genau jeden Tag ein Stück deines Wegs weiter findest. Ich habe vor kurzem einen Artikel geschrieben darüber, dass ich mich dazu entschieden habe, ein zweites Mal zu studieren und wollte damit auch zeigen, dass eine Entscheidung kurz nach dem Abi nicht bedeutet, dass man sich lebenslang festlegt. Alles ist immer noch möglich – wer Lust hat, liest mal rein: http://hello-mrs-eve.de/warum-ich-ein-zweites-mal-studieren-werde/ Ich denke auch, dass es zuviel verlangt ist von den jungen Menschen, sich in diesem Alter für die EINE RICHTIGE Sache zu entscheiden: Was für ein immenser Druck! Schließlich verbringen wir mindestens so viel Zeit mit dem Job, wie mit einem Lebenspartner. Da darf man sich ruhig Zeit nehmen, ausprobieren, verwerfen und neu finden. Alles Liebe, Kea

  9. Ein toller Beitrag, Liebes 🙂
    Ich kenne dieses Problem nur zu gut! Früher wollte ich unbedingt Mode Designerin werden, danach Innenarchitektin. Doch mit 16 hatte ich keine Lust zu studieren. Also entschied ich mich etwas im Gesundheitswesen zu machen, da mir der Bio Kurs immer am meisten gefallen hat. Dann habe ich irgendwann gemerkt, dass es in der Praxis doch nicht immer so toll ist und wirklich glücklich bin ich mit der Entscheidung nicht geworden. Ich kann mir auch nicht wirklich vorstellen, mein ganzes Leben in ein und dem selben Beruf zu arbeiten – vielleicht bin ich dafür einfach zu sprunghaft. Und warum sollten wir die vielen Möglichkeiten, die uns offen stehen, nicht einfach mal nutzen.

    Liebe Grüße,
    Jana von bezauberndenana.de

  10. Super toller Text. Bei mir war es so: Zuerst wollte ich Tierärztin werden und dann Schauspielerin und Sängerin. Seit ich ca 8 Jahre alt bin. Zwischendrin kamen dann mal so Wünsche wie Polizistin oder Rechtsmedizinerin auf (und das finde ich heute immer noch hochinteressant),aber Schauspielerin und Sängerin ist noch immer mein Traum. Studieren wollte ich Schauspiel,jetzt eher Journalismus(bin von Schauspiel aber noch nicht ganz weg). Die Popakademie in Mannheim reizt mich aber auch! Aber meine Wünsche und Vorstellungen (bis auf Polizei und Rechtsmedizin) haben eins gemeinsam: Sie haben etwas mit den Medien und der Arbeit in der Öffentlichkeit zu tun. Das ist was ich tun möchte. Ich mache nächstes Jahr mein Abi und habe schon etwas Angst davor,bald komplett auf eigenen Beinen stehen zu müssen.

    Wer möchte kann auch gerne mal auf meinem Blog vorbeischauen. Er ist ganz neu und ich freue mich über jeden Besucher/Leser.
    http://www.themarquisediamond.de/

    Liebe Grüße,
    Krissisophie

  11. Pingback: favorites of the week | clarabour.de

  12. Hallo Leonie,

    ich danke dir für dein Feedback, da hast du ja eine ähnliche Meinung wie ich! 🙂 Blog und Instagram halte ich auch für eine tolle Kombination, aber ich möchte auf Beides nicht verzichten!

    Deinen Beitrag finde ich übrigens richtig klasse. Ich finde nämlich nicht, dass alles im Leben perfekt durchplant sein muss, denn meistens kommt es doch anders, als man denkt. Ich habe mir nach dem Abi auch ein Jahr Auszeit genommen, weil ich nicht wusste, wohin mit mir und bin so 3 Monate in England gelandet und habe mich anschließend für ein Studium entschieden, dass mir soooo viel Spaß macht. Auch nächstes Semester würde eigentlich das Praktikum anstehen, aber ich verschiebe dieses nach hinten, weil ich mich um den Blog kümmern möchte. Warum auch nicht? Ich muss nicht mit 24 meinen festen Job haben. Vorallem weil ich noch gar nicht genau weiß, wo ich hin will. Ich vertraue einfach darauf, dass das Schicksal mir meinen Weg weist (auch wenn das kitschig klingt) und bin froh, so viele Möglichkeiten zu haben!

    Liebe Grüße!

  13. Das hast Du sehr schön beschrieben. Ich kenne das. Ihrgendwie wissen Alle was sie tun sollen nur Ich nicht. Inzwischen bin ich auch der Meinung das einzig und allein unser Glück und unsere Zufriedenheit das wichtigste im Leben ist. Klar man kann viel ereichen, viel besitzen und viel wissen. Aber waß bringt das alles wenn man nicht glücklich und zufrieden ist?
    Danke für deinen tollen Beitrag und alles Liebe
    Ida von http://www.naturalbarbie.de/

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