Fair Fashion in New York: Ein letzter Sommertag mit Alternative Apparel

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Der deutsche Sommer ließ dieses Jahr doch einiges zu wünschen übrig. Regen, Regen und – ach ja – Regen waren wohl der Hauptbestandteil der Wettervorhersage. Umso glücklicher war ich, dass immerhin unser Urlaub vom Regenwetter verschont blieb und ich New York von seiner besten Seite erleben durfte – mit teilweise über 30 Grad. Grund genug, um sich auch im September noch ein paar neue Sommerklamotten zu gönnen, findet ihr nicht? Mit nach Hause durften ein fantastisches Ringel-Shirt aus Eco-Jersey sowie Shorts in Rock-Optik, die auch noch perfekt zusammenpassen.

Ich finde diese Shorts eine super praktische Alternative zum klassischen Mini-Rock. Von vorne sehen sie aus wie ein Rock, sind aber deutlich praktischer im Alltag. Nichts kann verrutschen, nichts vom Wind verweht werden, auch Radfahren und Hinsetzen sind problemlos möglich. Habt ihr auch so ein praktisches Teil im Schrank?

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Fair Fashion in New York

Während die USA besonders für günstige Schnäppchen und riesige Outlets bekannt sind was Shopping angeht, hat der Big Apple auch einige spannende Fair Fashion Spots zu bieten. Ein paar coole Einkaufsmöglichkeiten werde ich euch bald noch in einem Post rund um New York zusammenstellen. Doch hier kommt schon einmal meine Lieblingsentdeckung: Alternative Apparel. Das einzige, was ich an diesem Label nicht mag, ist dass es keine Niederlassung in Deutschland gibt. Wirklich traurig.

Es gibt dort eine schöne Mischung aus Basic-Teilen, sehr bequemen Jersey-Stoffen und etwas ausgefalleneren Schnitten. Auch die lässige Loungewear ist super schön und bequem. Beinahe hätte es auch noch eine ultra bequeme und kuschelige Jacke in meine Einkaufstüte geschafft – doch die Vernunft hat gesiegt.

Das Label ist Mitglied in der Fair Labor Association, achtet auf eine faire Produktion und verwendet zu 70 Prozent nachhaltige Stoffe. Natürlich wären 100 Prozent eine bessere Quote, doch ich denke, auch so ist das Label schon deutlich besser aufgestellt als viele andere. Wie seht ihr das? Und habt ihr auch Tipps für nachhaltige Mode aus den USA? Lass mich das gerne in den Kommentaren wissen, ich bin immer auf der Suche nach tollen Neuentdeckungen.

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T-Shirt: Alternative Apparel
Shorts: Alternative Apparel

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Die Story hinter den Bildern:

Ich finde es langweilig, ausschließlich über gute Stoffqualität und schöne Schnitte zu reden, deshalb gibt es hier noch einen kleinen „Blick hinter die Kulissen“. Aber vorab die Frage: Gibt es eine coolere Fotolocation als die Brooklyn Bridge? Ich muss zugeben, sie ist meine persönliche Traumkulisse für Fotos. Über meinem Schreibtisch hängt sogar ein kleines Bild von ihr. Allerdings hätte ich nie geplant, dort Bilder zu schießen, schließlich ist dort immer sehr viel los. Die Brücke war einer der Orte, die ich neben der Grand Central Station, dem Central Park und der Freiheitsstatue in New York unbedingt sehen wollte.

Dennoch entstanden die Fotos allerdings super spontan – eigentlich war für diesen Tag etwas ganz anderes geplant, doch irgendwie sind wir schließlich auf der Brücke gelandet. Mit mächtig Gegenwind. Ihr könnt euch nicht vorstellen, bei wie vielen Bildern mir sämtliche Haare wild vom Kopf abstanden, so sehr hat es geblasen. Umso mehr freue ich mich, dass nun doch ein paar Fotos dabei entstanden sind, bei denen es nicht aussieht, als hätten wir eine wild gewordene Windmaschine mit im Gepäck gehabt.

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Fotos: Konstantinos Angelakakis

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8 Kommentare

  1. Hallo Leonie,

    die Bilder sind richtig toll geworden! Die Shorts gefallen mir aber noch besser 😉 Ich stell sie mir tatsächlich total praktisch vor. Mein letztes Sommeroutfit gibt es übrigens hier:

    Liebe Grüße aus dem WOLF CLUB, Lisa

  2. Liebe Leonie!

    Ich bin – muss ich ganz ehrlich sagen – gerade sehr froh, dass die Geschichte hinter den Bildern noch dazugekommen ist. Denn mir geht es da ganz genauso wie dir – nur Bilder, das finde ich in Artikeln immer ein bisschen traurig. Auch wenn sie (wie hier) superschön sind und eine Message haben – ich möchte auch die kleine Geschichte dahinter immer gerne lesen. Das macht die Artikel dann einzigartig. 🙂
    Und so weiß ich bespielsweise, dass ein Shooting auf der berühmtesten aller Brücken nicht mal eben so lässig aus der Hand geschüttelt wurde wie das auf den Bildern wirkt. Die Kombination steht dir wirklich gut!

    Ich bin übrigens fasziniert von diesen Shorts – sie sehen 1A wie ein Rock aus und das muss ich mir gleich auf der Seite genauer anschauen. 😉

    Liebe Grüße
    Jenni

  3. Ich liebe New York, sind echt tolle Fotos! In New York gibt es eine menge cooler Locations aber die Brooklyn Bridge zählt schon zu den coolsten. Ich finde den Central Park sehr episch.

    Liebe Grüße
    Martina

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